Find us on Google+

10 Rihanna-Mythen und deren Wahrheiten

Rihanna aus dem iD-Shooting (2015)

Wer kann das als Fan erster Stunde schon noch glauben? Rihannas Debütsingle „Pon De Replay“ wurde heute vor genau zehn Jahren in Deutschland veröffentlicht! Doch statt wie gewohnt Rihannas bisherigen Erfolge aufzuzählen, haben wir uns für das heutige Jubiläum mal gedacht zehn weit verbreitete Rihanna-Mythen aufzudecken. Denn ja: Rihannas Karriere brachte auch viel Neid, gar Hass mit sich. So entstanden Gerüchte und Mythen, die aber nie wirklich der Wahrheit entsprachen. Und da wahrscheinlich jeder von uns schon mit solchen konfrontiert wurde, ist nun endlich die Zeit gekommen die richtigen Argumente zur Aufklärung zu finden.

Denn von ihren zahlreichen Affären oder auch von „Rihanna singt doch nur Playback und hat keinen Einfluss auf ihre Karriere“ haben wir alle schon was von gehört. Besonders die Medien haben dabei einen enormen Einfluss darauf, wie die Allgemeinheit Rihanna wahrnimmt – daher sind es nun wir, die die Wahrheiten heraustragen müssen:

Vier selbst unter Fans teilweise geglaubte Mythen schon vorab: 1) Rihanna kommt aus der Karibik-Insel Barbados und nicht wie viele annehmen aus der USA. Die Gene der isländischen Vaterseite schienen bei Rihanna allerdings dominant gewesen zu sein: ihre Hautfarbe ist als Dunkelhäutige nämlich ziemlich hell. 2) Dennoch wird Rihanna weltweit als eine „Black Artist“ anerkannt. 3) Der von Fans stets erwähnte „Rihanna-Nationalfeiertag“ auf ihrer Heimatinsel ist hingegen kein anerkanntes Datum (mehr). Dieser wurde nämlich nur einmalig im Jahr 2008 zur Feier ihres ersten Grammy-Awards veranstaltet. 4) Täglich ein Bestandteil von ihr ist jedoch ihr „Rebelle Fleur“-Tattoo am Hals: viele behaupteten es sei falsch geschrieben, doch es ist tatsächlich richtig, wie Rihanna es einst erklärte – zehn weitere nervenaufreibende Rihanna-Mythen und deren Wahrheiten gibt es hier:

Die Mythen öffnen und schließen sich per Klick auf die Titel

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

01. Rihannas hat keinen Einfluss auf ihre Karriere/Kreativität

Wie viel Wut ein einziger Satz doch im Körper eines jeden Rihanna-Fans aufwirbeln kann? Denn solche Sätze kommen meist nur aus Mündern, die von Rihanna doch gar keine Ahnung haben. Rihanna im Bob-Haarschnitt im Jahr 2007Denn dass viele Künstler und Künstlerinnen von ihrem Management bzw. Plattenlabel unterdrückt werden, ist allseits bekannt – schließlich gab auch Rihanna einst an, dass Sie sich zu Beginn ihrer Karriere noch ziemlich eingeschüchtert und bedrängt fühlte. Denn ihr süßes „Inselmädchen-Image“ in „Tomboy“-Outfits war nicht ihre, sondern die Idee des Plattenlabels. Doch damit ist schon seit Jahren Schluss: schon im Jahr 2007 riskierte „Bad Gal RiRi“ (dt. böses Mädchen Rihanna) alles und setzte dabei sogar ihre vertraglich festgehaltene Karriere aufs Spiel. Ohne jegliche Absprachen mit ihren „Vorgesetzten“ schnitt sich Rihanna einen Bob-Haarschnitt und färbte Sie sich schwarz: das „Good Girl Gone Bad“-Image wurde geboren und stellte sich als ein Erfolg heraus. Ihr Label hatte Sie aber dennoch nicht ganz auf ihrer Seite: Rihanna hatte nämlich ihre ganz eigenen Vorstellungen darüber, welche ihrer Songs erscheinen sollten. So war Def Jam zu der Zeit von „Disturbia“ z.B. noch gegen dessen Veröffentlichung, sodass Rihanna das Musikvideo sogar aus eigener Tasche bezahlte. Zu diesem Zeitpunkt war Rihannas Unabhängigkeit geboren.

Doch auch abseits ihrer Musik-Karriere hat Rihanna großen Einfluss auf ihre Veröffentlichungen. Denn Rihanna ist ziemlich ehrgeizig und will zu 100% hinter Projekten stehen, die auch mit ihrem Namen werben. Zu behaupten Rihanna würde demzufolge keinen Einfluss auf ihre vier River Island-Kollektionen (2013) gehabt zu haben, ist daher nicht nur unbegründet, sondern auch definitiv falsch. Ihr Co-Designer zu den Kollektionen (und auch ihr persönlicher Designer Adam Selman) gab in einem „Style Caster“- sowie „Life&Times“-Interview zu der Zeit nämlich noch an: „Rihanna hat absolute Kontrolle über ihre Designs: Sie hat ihre ganz genauen Vorstellungen und weiß welche Stoffe Sie will und welche nicht. Selbst zu ersten Anproben hatte Sie daher noch was zu meckern und hat dann Dinge empfohlen wie „schneide hier noch ein wenig ab und bring das ein wenig höher.“ Sie wollte eben Klamotten entwerfen, die Sie auch selbst tragen würde und so war es meine Aufgabe ihre Visionen dementsprechend umzusetzen.“

Rihanna im Puma-Hauptsitz von HerzogenaurachGenau so setzen sich auch all ihre anderen Projekte zusammen. Ihre eigens entworfenen Handtaschen für das italienische Modelabel Fendi skizzierte Sie jedoch sogar höchstpersönlich. Sie gibt ihre Ideen daher vor und lässt diese von geübtem Personal umsetzen. Über die deutsche Sportmarke Puma wird Rihanna im kommenden Jahr ebenfalls ihre eigenen Kollektionen auf den Markt bringen – doch schon heute krempelt Sie als „Creative Director“ der Frauen-Sparte sämtliche Produkte um: gibt Schuhen einen neuen Look und gibt der Marke neue Wege vor. Sie hat den offiziellen Pressemitteilungen zufolge die absolute Kontrolle über den kreativen Prozess der gesamten Frauenmode – und das hier sogar ohne Adam Selman!

Es ist also definitiv Rihanna – die besonders stark seit der Gründung ihres eigenen Plattenlabels „Westbury Road Entertainment“ – die Töne angibt. Das belegten uns in jüngster Vergangenheit nicht nur das „V“-Magazin, zu dem Rihanna das Konzept selbst bestimmte und sogar die komplette Crew vom Fotografen bis hin zum Stylisten selbst auswählte, sondern auch ihre neuesten Musikvideos. Denn auch das Konzept zu „American Oxygen“ gab Rihanna vor, „Bitch Better Have My Money“ wurde sogar von ihr selbst gedreht. Über diese Mythe kann daher nur jemand urteilen, der Rihanna auch wirklich kennt.

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

02. Rihannas ist Teil der Illuminati

Die wahrscheinlich größte Verschwörungstheorie der Welt: die „Illuminati“ – eine angebliche Vereinigung, die den Teufel anbetet. Und da soll nicht nur Rihanna zugehören… Beyoncé, Jay-Z, Lady Gaga oder schlicht und einfach: alle. Jeder Künstler (bis hin zu Politikern) wurde im Laufe seiner Karriere bereits als Teil der Gruppierung beschuldigt – allein schon diese Tatsache lässt vermuten, dass da absolut nichts dran sein kann. Denn in der Tat! Solche Beschuldigungen entstehen größtenteils aus Langeweile und der Gier nach Aufrufen: jede noch so kleine Ähnlichkeit zum vermeintlichen Symbol der Illuminaten – in Form eines Dreiecks – genügt dabei schon. Dabei gibt es die ursprünglichen Illuminaten – die sich erst im 18. Jahrhundert gegründet hatten – gar nicht mehr: diese hatten mit dem Satanismus nicht einmal etwas zu tun. Die heutige Form der Illuminati ist schlicht und einfach erfunden.

Rihanna zeigt das Roc Nation-Logo während Jay-Zs Set auf dem Hackney-Festival im Jahr 2012Doch warum spielt Rihanna dann so sehr mit der Symbolik herum und streckt das „Dreiecks-Auge“ immer wieder in die Kameras? Na, Sie tut es nicht. Haben sich die Illuminaten das Symbol etwa markenrechtlich schützen lassen? Schließlich hat Rihannas Dreieck eine ganz andere Bedeutung. Denn schon einmal aufgefallen, dass Sie das Symbol mit der Hand nur zu bestimmten Songs zeigt? Wie z.B. während Live-Performances zur Jay-Z-Single „Run This Town“? Denn Rihanna stellt mit dem Symbol das Logo ihres Plattenlabels/Managements Roc Nation dar, welches von Jay-Z gegründet und noch heute geführt wird. Es ist in der Form ähnlich wie ein Diamant, weshalb Rihanna das Symbol auch gerne während „Diamonds“ in die Luft streckt. Eine Verbindung zu irgendetwas anderes, gibt es da definitiv nicht.

Und warum Rihanna dann mit der Zeile „Princess Of Illuminati“ im Musikvideo zur „LOUD“-Single „S&M“ herumspielt? Viele sehen darin bereits eine Bestätigung, dabei wär es von Vorteil zuerst einmal die Message hinter der Single zu kennen. Rihanna macht sich im von Ester Dean geschriebenem Song schließlich über die Medien lustig – singt darüber, dass es ihr egal ist, was diese über Sie berichten und macht das auch im dazugehörigen Musikvideo deutlich. Die Titel und Schlagworte die hinter ihr eingeblendet werden, sind daher ihr gewidmete Titel der Medien. Wie so vieles im Leben lässt sich alles erklären… man muss ja nur [richtig] informiert sein.

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

03. Rihanna und ihre zahlreichen Affären

Rihanna und Justin Bieber 2011 auf einem BasketballspielJaja, die „Dorfmatratze“ der Musik-Branche. Genauso wie es auch Kollegin Taylor Swift ist. Denn jeder bloße Freund ist gleich ein Liebhaber. Vor allem bei Rihanna deutet die Presse dabei ein wenig zu schnell. Denn Rihanna ist nun mal eine sehr offene Person und hat keinerlei Berührungsängste: weder zu ihren Fans noch zu dem Geschäftsführer der Universal Music Group (und somit ihrem obersten Boss). Wenn Sie daher einmal auf einer Feier gemeinsam mit Fotograf Steven Klein tanzt, heißt das nicht gleich, dass daraus eine Beziehung entflamme. Die Presse sieht dies allerdings ganz anders – doch würde Steven Klein als vermeintlicher Liebhaber den Namen seiner Freundin falsch schreiben?

Unter unserer Sammlung an „dementierten Gerüchten“ finden sich unter den Suchbegriffen „datet“ und „Affäre“ gleich 30 angebliche Romanzen wieder. Darunter nicht nur die gesamte Rap-Branche, sondern sogar Frauen wie ihre beste Freundin Melissa oder auch Nicki Minaj. Allein in den letzten drei Monaten, waren es gleich sechs Affären. Spätestens da sollten die Alarmglocken läuten: alles frei erfunden bzw. zu viel hineininterpretiert. Dabei soll vor allem Jay-Z ein ständiger Begleiter ihres Bettes gewesen sein – doch handfeste Beweise dazu kann uns wohl niemand liefern. Eher im Gegenteil… Rihannas ehemaliger Pressesprecher gab später gar selbst zu, dass er die Gerüchte zwischen Rihanna und Jay-Z noch selbst inszenierte, sodass sich Rihanna zum Karriere-Start einen Namen machen könne. Dennoch steht fest, dass Portale wie z.B. „MediaTakeOut“ oder auch die britische Klatschpresse „The Sun“ einfach viel zu viel Zeit übrig haben und sich so irgendwelche Geschichten ausdenken. Und selbstverständlich nimmt die gesamte Weltpresse diese daraufhin ebenfalls auf sich. Denn die Branche weiß: Rihanna-Schlagzeilen bringen Klicks und Klicks bringen bekanntlich Einnahmen durch gesetzte Werbebanner. Jegliche Gerüchte um angebliche Affären stimmen daher nicht. Feste Beziehungen hatte Rihanna bisher nur zu Chris Brown, die zusammengerechnet für etwa drei Jahre anhielt, sowie eine einjährige Romanze zu Baseballer Matt Kemp. Die hinterhergesagte Beziehung zu Rapper Drake wurde hingegen nie offiziell kommentiert. Auch Beweisfotos von angeblichen Küssen oder Händchenhalten gibt es nicht, denn wie wir bereits gelernt haben (s. Steven Klein), haben Bilder von Partys keinerlei Bedeutung…

Wie Rihannas Traummann aussehen und auch drauf sein sollte, erfahrt ihr übrigens hier.

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

04. Rihannas Schönheitsoperationen

„Ich bin nicht perfekt und versuche mich auch nicht als perfekt zu verkaufen“, sagte Rihanna einst noch im USA Today-Interview. Es ist ihr daher wichtig, sich immer treu und vor allem ehrlich zu bleiben. Ein Vorbild will Sie daher nicht sein, denn wer kann einer 14-jährigen schon vorschreiben so zu leben wie es Rihanna mit 27 tut? Doch die Gesellschaft macht aus Rihanna ein Objekt zum Hinaufsehen, verlangt von ihr als Prominente immer top gestylt und geschminkt zu sein – und das obwohl sich Rihanna darum privat doch gar keine Gedanken macht. Denn Sie akzeptiert ihre Makel! Gibt ganz öffentlich zu, dass auch Sie Cellulite hat und macht sogar Witze darüber. Denn schämen tut sich Rihanna dafür nicht – wozu auch? Wer auf der Welt ist schon perfekt? Kritisiert wird Rihanna daher immer wieder für ihre zu große Stirn, ihre dicke Nase oder flachen Busen. Damit verbunden entstehen sogar immer wieder Gerüchte rund um Schönheitsoperationen. Die Nase wurde demnach schon etliche Male korrigiert und auch der Busen wächst immer wieder.

Rihannas angebliche SchönheitsoperationZahlreiche Vergleichsbilder wandern dabei durch das Netz und eingekaufte „Experten-Meinungen“ enstehen. Doch wie auch optische Täuschungen, lassen sich solche Vergleichsbilder relativ einfach erklären. Denn nicht nur ihre Mimik, sondern auch Lichtverhältnisse, das Make-Up, die Frisur, ihr Gewicht, ihr Outfit oder auch die Perspektive der Aufnahme, lassen ihre Nase oder auch ihre Brust mal so und mal so aussehen. Rihanna-Fans der ersten Stunde wissen obendrauf noch: Rihanna lief nie mit angeschwollenem Gesicht oder Gips herum, Beweisbilder gibt es daher auch zu solchen Mythen definitiv nicht. Denn Paparazzi-Bilder gibt es von Rihanna ständig, wenn nicht täglich, da würde ein solcher Eingriff sofort auffallen. Und mal ganz davon abgesehen, sieht Rihannas Brust dank Push-Up-BHs zu einem Event riesig und zwei Wochen darauf wieder flacher aus. Wie einfach sich Gerüchte doch in Luft auflösen können…

Rihanna im Vergleich: Juli 2005 in der Teen People Listening Lounge sowie im Februar 2015 auf der Fendi-Handtaschen-Launch

Besonders dieses Bild hier brachte stundenlanges Diskutieren mit sich, dabei beweist diese Gegenüberstellung zum Originalbild sofort, dass es sich hierbei um ein bearbeitetes Bild handelt. Ein wirklich echtes Bild, welches Rihanna aus dem Jahr 2005 sowie 2015 vergleicht, gibt es hier zu sehen (Bild oben). Fehler gefunden? Keiner da – sogar ihre Narben auf der Stirn versteckt sich Rihanna nicht. Nur zu Fotoshootings wird ein wenig gepfuscht. Dabei bearbeiten selbst zahlreiche Fans immer wieder Bilder von ihr und erwecken damit einen falschen Eindruck. Eventuell sollten daher mal die eigenen Fans aufhören das Öl ins Feuer zu gießen…

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

05. Rihanna twittert gar nicht selbst

Rihannas Instagram-SelfieSei es Neid oder Unwissen, gehört haben wir diesen Satz schon alle! Denn besonders wenn wir einem Freund einmal erzählen, dass Rihanna das eigene Instagram-Bild geliked oder einem auf Twitter gefolgt hat, glaubt man uns vorerst nicht. Denn schließlich twittert ein Star wie Rihanna doch nicht selbst! Da hat Sie doch ihre Manager und Angestellten für! In der Tat lassen einige Künstler ihre Social Media-Aktivitäten vom eigenen Team verwalten – selbst Rihannas Twitter-Account wurde bis zu ihrer Übernahme im August 2010 noch vom Management betrieben. Doch genau seither ist Schluss damit! Denn Rihanna hat endlich erkannt, dass ihr der Kontakt zu den eigenen Fans über soziale Medien wichtig ist und ließ sich dem immer noch steigenden Trend an Marketing 2.0 verfallen. Man muss daher nicht wirklich ein Rihanna-Fan sein, um zu erkennen, dass Wörter wie „bitch“, „fuck you“ oder auch direkte Beleidigungen an große Unternehmen nicht gerade von speziell ausgebildeten Managern kommen. Schließlich ist es einfach Rihannas Art, sich kein Wort verbieten zu lassen. Und kein Manager der Welt, würde ihre ganz individuelle Umgangssprache beherrschen, wie Sie diese aus der Heimatinsel Barbados gewohnt ist.

Zu guter Letzt belegt uns Rihanna die Beweise sogar noch selbst. Denn mittlerweile ist Sie besessen von Twitter und Co und ist auch auf den Straßen aktiv. Auf dieser Paparazzi-Aufnahme ist daher eindeutig das mobile Design von Twitter zu erkennen. Neben Twitter ist Rihanna übrigens auch besonders aktiv auf Instagram und seit neuestem auch auf Snapchat. Denn niemand kann behaupten, dass Rihannas Management ihre Selfies schießen und daraufhin ins Netz stellen würde. Schließlich ist ihr Manager Jay Brown nicht einmal ständig bei ihr und Selfies werden bekanntlich selbst mit der Frontkamera des Handys geschossen. Allein ihr selbst auserwählter Username „badgalriri“ beweist doch schon, dass hier eindeutig Rihanna die Hosen anhat. Alle weiteren sozialen Netzwerke und Plattformen auf denen „Rihanna“ aktiv ist, werden übrigens tatsächlich von ihrem Management betrieben. Welche Netzwerke das sind, erfahrt ihr hier.

P.S.: Nur einige wenige geschäftlich bezogene tweets setzt das Management noch immer online. Diese sind allerdings relativ einfach zu entlarven: a) Instagram wurde nicht verlinkt b) es handelt sich um offizielle Ankündigungen bzw. Pressemitteilungen und c) die Wortwahl ist anders als von Rihanna gewohnt ziemlich sachlich und umgangssprachlich gehalten. Hier ein aktuelles Beispiel.

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

06. Rihanna singt Playback/kann überhaupt nicht singen

In Deutschland sind „Live“-Auftritte übers Playback über alle Branchen weit verbreitet, sogar DJs wird heutzutage nachgesagt am Mischpult nur noch zu „schauspielern“, während ein bereits aufgenommener Mix abgespielt wird. Doch auch Rihanna wird immer wieder unterstellt sogenanntes „Playback“ zu ihren Konzerten zu verwenden – Sie soll daher überhaupt nicht live performen, sondern ihren Gesang vom Band abspielen und lediglich ihre Lippen dazu bewegen. Sie selbst nimmt solche Gerüchte als Kompliment auf, denn schließlich weiß Sie selbst am besten, dass Sie keines benutzt. Denn nachdem jemand Rihanna über Twitter beschuldigte während ihrer gemeinsamen „S&M“-Performance mit Britney Spears bei den Billboard Music Awards im Jahr 2011 über Playback performt zu haben, reagierte Sie mit folgenden Worten: „das nimm ich mal als Kompliment auf!“ Denn die für 100%ige Playback-Shows bekannte Britney Spears performte selbst neben Rihannas Live-Gesang über der Original-Audiospur aus der Remix-Version der Single.

Doch warum berichtet die Presse dann immer wieder über angebliche Playback-Shows von Rihanna? Fakt ist: auch Rihanna macht Gebrauch von Playback-Spuren, aber niemals mehr ein Voll-Playback, wie es noch zu Beginn ihrer Karriere gang und gäbe war. Doch warum benötigt Rihanna heutzutage noch Halb-Playbacks? a) zu Parts, die im Original zweistimmig gesungen werden b) um bei Vergessen des Songtextes wieder rein zu kommen c) bei im Vordergrund stehendem Tanzen oder aber auch d) wenn das Publikum den Gesang übernehmen soll (siehe dazu auch b)). Ihre deutlich herauszuhörenden Playback-Spuren versteckt Rihanna aber auch nicht, schließlich erkennt doch wohl jeder ihre Original-Live-Stimme über dem Halb-Playback ihrer Performances? Es sind daher immer nur kurze Parts und niemals ein Voll-Playback, wie es die Presse teilweise behauptet. Rihanna will damit doch nur ihre Stimme schonen – schließlich sehen wir Fans nur eine Show, Sie selbst hingegen hat bis zu 100 in nur wenigen Monaten.

Besonders der Refrain der „Unapologetic“-Single „What Now“ kommt daher zu Live-Shows ein wenig zu kurz – denn die langgezogenen und „heraus-geschrienen“ Zeilen „whaaaat nooow“ würden ihre Stimme immer wieder herausfordern, wenn Sie jeden Abend ein Set von über 20 Songs performen müsste. Dass Sie solche Stellen aber dennoch auch live performen kann, bewies Sie uns in der einzigen für eine TV-Show ausgestrahlten Performance des Songs. Zu dieser Zeit befand sich Rihanna gerade in einer zwei wöchigen Pause ihrer „Diamonds Tour“ und konnte ihre Stimme mal so richtig belasten – was auch erklärt warum Sie dieselben Stellen in ihrem „T In The Park“-Set wiederum nicht performte. Hier performte Rihanna erneut ein komplettes eineinhalbstündiges Konzert – wo es sich doch viel besser anhört, wenn die Fan-Menge die Zeilen für Sie übernimmt?

Das Lieblings-Set der Fans: Rihanna auf dem Hackney-Festival im Jahr 2012

Dass Rihanna allerdings überhaupt nicht singen kann, dementierten die Charts und ihr Erfolg bereits von alleine. Denn ihre Stimmfarbe ist und bleibt immer noch Geschmackssache, schließlich kann der ein oder andere ihren Akzent nicht ausstehen, während andere lieber Stimmen bevorzugen, die weniger rau klingen. Doch nur aufgrund von eigenen Vorlieben zu behaupten, dass Rihanna technisch gesehen nicht singen kann, ist einfach nicht richtig. Denn dieses zusammengestellte Video aus dem Jahr 2011 beweist, dass Rihanna eine Vielzahl von Tönen treffen kann. Wobei noch zu bemerken sei, dass sich Rihannas Stimme seit dem Jahr 2011 noch um ein weiteres weiterentwickelt und auch hörbar verbessert hat.

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

07. Rihanna schreibt keine eigenen Songs

Dieses Gerücht macht müde, sogar sehr müde, denn wir hören es immer wieder! Immer wieder dann, wenn Fans anderer Fangruppen versuchen ihren Lieblings-Künstler in den Vordergrund zu stellen und dabei Rihanna verachten. Auch hier spielt wieder ein gewisser Neid eine große Rolle. Denn Rihanna ist ungeschlagen die erfolgreichste Künstlerin des Jahrzehnts: keine andere weibliche Künstlerin hat mehr Hits als auch Nummer-Eins-Singles wie Rihanna. Keine verkauft mehr Singles und keine wird auf Streaming-Plattformen wie VEVO oder auch Spotify öfters aufgesucht wie Sie. Ihr Erfolg sei allerdings ihrem Team und nicht ihr selbst zu verdanken. Dabei ist es Künstlern doch gar nicht vorgeschrieben ihre veröffentlichten Songs auch selbst zu schreiben? Wozu gibt es denn dann Songwriter? Rihanna ist doch Sängerin und keine gelernte Songwriterin? Dennoch schrieb Sie im Laufe ihrer Karriere bereits zu über 40 ihrer eigenen Songs mit, darunter u.a. zur Hälfte von ganz „Unapologetic“. Und dank den vorhandenen Informationen von Plattformen wie „ASCAP“, scheint Rihanna auch am Großteil ihres neuen Studioalbums mit-geschrieben zu haben. Dieser Trend beweist uns bereits: Rihanna schreibt immer mehr zu ihren eigenen Songs mit – tat dies aber auch schon zur ersten Stunde. An vier Songs ihres Debütalbums „Music Of The Sun“ schrieb Rihanna bereits mit. Dass Rihanna keinen ihrer eigenen Songs selbst schreibt, ist daher schon immer ein nicht wahrheitsgemäßes Gerücht gewesen.

Weitere Fakten zum Thema stehen in unserem Lyrics-Center zur Verfügung.

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

08. Rihanna singt nur über Sex

„Sex sells“ sei wohl Rihannas Motto, denn ohne sexistische Inhalte würde Sie ja rein gar nichts mehr verkaufen können. Ohne viel um den heißen Brei drum rumzureden, sollte man uns daher mal erklären, wie sich „We Found Love“ dann über zwölf Millionen oder auch „Diamonds“ sowie „Stay“ über neun Millionen Mal verkaufen konnten? Denn über Sex singt Rihanna weder hier, noch im Großteil ihrer veröffentlichten Songs. Denn so wirklich über Sex singt Rihanna doch nur in den Singles „What’s My Name“, „Rude Boy“ oder auch „Shut Up And Drive“ – im Song „S&M“ hingegen wird die Metapher oft mit Sex-Spielchen verwechselt, dabei gilt der Song nur als Ansage gegen die Medien – weshalb in dessen Musikvideo auch Gossip-Blogger Perez Hilton zu sehen ist und Sängerin Britney Spears später auf der Remix-Version zu hören war.

Dass Rihanna gerne mit ihrer Sexualität spielt, ist uns allen aber klar – diese aber so einzusetzen um Aufmerksamkeit zu erlangen, braucht Sie gar nicht mehr. Denn mittlerweile sollte doch wohl jeder daran gewohnt sein „Nacktshootings“ von ihr vorgelegt zu bekommen – schließlich ist das schlicht und einfach Rihanna. Ihre Persönlichkeit eben, die sehr stark von ihrer Heimatinsel Barbados geprägt wurde. Man müsste nur einmal den hier gefeierten „Crop Over“ besuchen, um herauszufinden wie offen und sexy ihre Kultur doch eigentlich ist. Rihanna erklärt sich ihre Offenheit und Sexualität daher sogar selbst mit ihrer Kultur.

Es ist uns daher auch kein Rätsel mehr, dass die Porno-Webseite „Pornhub“ gerne von ihr aufgesucht wird. Und da wir Rihannas Persönlichkeit sehr schätzen, verstehen und auch respektieren, zensieren wir weder ihre Wortwahl, noch ihre Shootings.

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

09. Rihanna ist Drogen- und Alkoholabhängig

Rihanna mit JointJa, Rihanna nimmt Drogen, aber nur eine Einzige: Marihuana. Eine Droge, die in Joints eingerollt und geraucht wird. Drogen gut reden will selbstverständlich niemand, allerdings gilt „weed“ (umgangssprachlich für Gras/Marihuana) in der Szene als relativ harmlos und auch als „Einsteigerdroge“. Daher braucht man sich um Rihanna auch keinerlei Sorgen zu machen, schließlich verheimlicht Rihanna ihren Konsum ja auch gar nicht. Egal ob auf Instagram oder privat dank der Paparazzi: Google kennt heute über drei Millionen Suchergebnisse auf „Rihanna Joint“. Und obwohl ihr „zur Schau stellen“ in Vergangenheit stark abgenommen hat, raucht Rihanna tatsächlich noch immer. Sie kennt aber ihre Grenzen und weiß was eine Abhängigkeit für Folgen mit sich ziehen kann. Ihr Vater war zu ihrer Jugend stark Alkohol- und auch Drogenabhängig und ließ dadurch die Familie zerbrechen – Rihanna pflegte daher jahrelang keinen Kontakt mehr zu ihrem eigenen Vater und verzieh ihm erst im Jahr 2010.

Rihanna ist den Konsum daher von Kindheit auf gewohnt, schließlich ist „weed“ auf ihrer Heimatinsel Barbados genauso gang und gäbe wie wahrscheinlich auf Jamaika. Und wer Bob Marley als Vorbild ansieht, der weiß wohl, wie mit solchen Drogen umzugehen ist. Schließlich gibt es seitdem Rihanna 21 ist – ihr Konsum verstärkte sich sogar erst mit 23 – kein einziges Bild, welches Rihanna total bekifft oder „am Ende“ zeigt. Kein Einziges! Und jeder der Rihanna kennt weiß, dass es auch in Zukunft solche Momente nie geben wird. Denn auch ihren Alkoholkonsum hat Rihanna im Griff: trinkt diesen meist nur, um in Laune zu kommen – kurz vor jedem Konzert z.B., wie Sie es einst in einem Backstage-Video zur „LOUD“-Tour angab. Rihanna hört es daher auch nicht gerne, wenn andere Menschen behaupten Sie und ihren Konsum abschätzen zu können. Als ein Fan Sie mal mit Whitney Houston verglich (die an viel stärkeren Drogen verstarb), konterte Rihanna mit den Worten: „Genau! Weil Whitney an einer Überdosis Marihuana gestorben ist!“ Man sollte sich daher erst einmal darüber erkundigen a) welche Drogen Rihanna überhaupt zu sich nimmt und b) welchen Einfluss diese auf den Körper haben. „Weed“ verschafft ihr nämlich nur einen „high“-Effekt, wie er auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt wird und daher in einigen Bundesstaaten der USA sogar legal erhältlich ist.

Besonders bevorzugt in Rihannas Mini-Bar werden übrigens der irische Whiskey „Jameson“, der sündhaft teure Champagner „Ace Of Spades“ oder auch ganz gerne ein simples Corona-Bier. Zigaretten raucht Rihanna übrigens keine.

Verstecktes Layer sichtbar machenfunction showHideLayer(id){e = document.getElementById(id);if(e.style.display==”block”){e.style.display = “none”;} else {e.style.display = “block”;}}

var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push([‘_setAccount’, ‘UA-6656061-1’]);
_gaq.push([‘_setDomainName’, ‘none’]);
_gaq.push([‘_setAllowLinker’, true]);
_gaq.push([‘_trackPageview’]);

(function() {
var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true;
ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’;
var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();

10. Rihanna interessiert sich gar nicht für ihre Fans

Rihanna und die Rihanna NavyRihanna sei „abgehoben“ und interessiert sich gar nicht für ihre Fans? Hören wir immer! Dabei sind es doch all unsere zuvor erwähnten Rihanna-Mythen, die einfach nur „abgehoben“ sind? Denn Rihanna ist alles andere als vom Ruhm verschlungen. Und wer kann das schon besser beurteilen, als die eigene Mutter? Diese bestätigte nämlich schon im Jahr 2012 erschienenem Interview mit der Talkshow-Legende Oprah Winfrey, dass Rihanna trotz allen Erfolgs „immer dieselbe geblieben ist“. Und das nach bereits über sieben Jahren an erfolgreicher Karriere und über 210 Millionen verkauften Platten. Denn eines ihrer Lebenseinstellungen ist es nun mal sich nichts und niemanden als selbstverständlich anzusehen. Obdachlose bekommen daher ständig Geld von ihr auf den Straßen zugesteckt. Für ihr eigenes Geld arbeitet Sie aber auch hart für. Da gehört der Kontakt zu den eigenen Fans obligatorisch dazu – und den pflegt Rihanna schon seit Jahren intensiv.

So folgt Sie auf Twitter als auch auf Instagram über 1,000 Fans zurück. Natürlich ist die Zahl im Vergleich ihrer bis zu 50 Millionen Followern nur ein kleiner Bruchteil, allerdings soll es ja auch Sängerinnen geben, die keinem einzigen ihrer Fans die Ehre erweisen. Rihanna entscheidet schließlich selbst und spontan, wie Sie mit ihren Profilen umgehen möchte. Private Nachrichten an Fans – die es selbstverständlich nie in die Medien schaffen – gibt es daher häufig von ihr: Glückwünsche zum Geburtstag, aufmunternde Worte oder sogar „ich liebe dich“, gibt es oft von ihr zu lesen. Sie schreibt einem Fan sogar, dass Sie selbst und die komplette Fan-Gemeinde nun ihre „Familie“ sei, nachdem diese zuvor einige ihrer Angehörigen verlor. Rihanna fragt daher selbst heute noch immer wieder bei ihr nach, ob es ihr gut gehe. Worte wie „ich liebe all meine Fans so sehr. Ich bewundere jeden einzelnen von euch. Ich kann gar nicht glauben, wie gut ich es mit euch habe“, gibt es aber nicht nur hinter verschlossenen Türen gerichtet an den Einzelnen. Auch öffentlich über sogenannte „RIHplies“ (dt. „Anworten von Rihanna“), beweist uns Rihanna immer wieder, was wir ihr eigentlich bedeuten. Als ein Fan Sie mal fragte was Sie nun nach dem Abschluss ihrer „Diamonds Tour“ am meisten vermissen würde, antwortete Rihanna mit den Worten: „euch!“

Sie steht uns daher immer wieder zur Seite: gibt einem Fan aufmunternde Worte gegen Liebeskummer und hilft einem weiteren dabei die Trauer über den Verlust der Großmutter zu überwältigen. Zur Feier ihres siebten Studioalbums „Unapologetic“ schrieb uns Rihanna sogar noch einen Brief:

Liebe Navy,

Rihanna und die Rihanna NavyWir werden auch weiterhin den Weg gemeinsam gehen. Unzensiert und furchtlos. Auf unserem Weg wird uns das Leben nicht immer gerecht werden, doch wir müssen damit klar kommen, daraus lernen und ohne Bedauern weitergehen.

Während der sieben Jahre und Alben gab es so einiges, was mich glücklich machte. Doch nun werden wir neue Geschichten schreiben, zusammen lachen, neue Leute kennen lernen und Geschichten erzählen. Wir sollten keine Hoffnung und keinen Glauben aufgeben und nichts als selbstverständlich betrachten.

Ich freue mich darauf mit euch gemeinsam an Bord dieser Fahrt zu gehen. Widerwillig dem hingebend woran wir glauben und aus Schicksalsschlägen lernend. Lass dein Herz nicht aufgrund von nur einer Sache zerbrechen. Unsere Inspirationen sollten uns führen und uns nicht zu dem machen, wer wir doch eigentlich gar nicht sind.

Wir alle sind „Unapologetic“. In Liebe, Rihanna.

Es gibt daher unendliche Geschichten, die Rihannas Bezug zu ihren Fans verdeutlichen. Zur „Diamonds Tour“ ließ Sie schließlich sogar etliche Fans einfach mal so backstage zu sich kommen… Meet & Greet- oder VIP-Tickets gab es hier nämlich keine.

Source: Rihanna Rehab

by
10 Rihanna-Mythen und deren Wahrheiten

Posted in Latest News and tagged by with no comments yet.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *